es wird doch wohl nicht so schwierig sein, euch meine erlebnisse und gedanken mitzuteilen die ich hier in der ereignissreichen stadt vancouver erlebe. nun sind es schon ganze drei monate her wie ich hamburg und somit great kartoffelland verlassen habe, um mein glück in der großen weiten welt zu suchen – sowie mich auszuproboieren mit dem was ich so an zertifikaten in der tasche habe, und wo ist das nicht besser möglich als in Amerika. Besser gesagt in Kanada aber das ist mehr oder minder eh nur die nationale Grenze.
die ersten zwei wochen wohnten wir bei Clark und Louise in ihrem wohnzimmer und aßen aus ihrem immer gut gefüllten kühlschrank. wohl nie anders hätten wir ein solch guten einblick in das alltags leben einer kanadischen kleinfamilie erleben können. wir schliefen auf einem auziehbaren sofa, direkt im sofa dieser familie. da der sohn ebenso wieder bei seiner familie untergekommen ist, war alles ein wenig gewöhnungsbedürftig für uns alle. Allerdings motivierte uns diese situation zu mehr: mehr stadt, mehr wohnungssuche, ….
Vancouver ist eine atemberaubende tolle stadt – die so neugierig auf mehr macht, es ergeben sich möglichkeiten wie in sonst keiner. also alleinig von der vielfalt der Landschaft und sodann auch der rießigen möglichkeit nach der lohnarbeit seinen tag zu gestallten. Egal wo man steht und geht man erhascht immer einen blick auf die bis zu 2000m großen berge die einen umgeben – bis in den mai hinein waren diese noch teilweise mit schnee bedeckt. Überall grüne großzügige Parks und sand strände soweit das auge reicht – hö, also wenn man so mit um die ecke blicken kann.
Wir wohnten erst in der 6th Ave East-Side in einer 1,5 zimmer wohnung direkt an dem viertel wo man es sich mehr oder minder stark als hippi fühlen kann und eigentlich so der pulsierenste alternative teil der stadt ist. Das große problem an diese wohnung waren die noch sehr kleinen baby kakalaken aber wir wollten nicht wissen wieviele es wohl schaffen werden unter unserem teppich zu überleben und kündigten nach einem monat diese wohnung.
Nun wohnen fast am Strand von Vancouver West-Side in der Maple Street (die ahornblatt strasse) – keine fünf minuten zufuß entfernt und wir liegen an einem breiten badestrand. Die klare und metiterane pacifik luft ist uns allgegnwärtig. Es ist so angenehm und wohnlich schön in unsere Suiet jep ne Suiet. Sie liegt Suterrain und streckt sich das ganze Haus entlang. Endlich fühle ich mich nicht mehr auf der suche einer bleibe sondern kann das erleben was ich wollte und zu dem finden was ich will. Ein teil der taiwanesischen Vermieter Familie wohnt direkt über uns aber mit ihr ist es ganz angenehm – zur zeit ist die gesammte familie da, wobei dann alle es dem vater (der das haus wohl mit aufgebaut hat) recht machen wollen und wurschteln wie nix gutes im garten und am haus herum. Nudenn dieser Spuk verzieht sich bestimmt auch bald wieder.
Am frühen morgen gehe ich des öfteren in den nahe gelegenen Pool und schwimme die gesammten 130 meter lange bahn mehrmals oder sitze am strand mit meiner tasse cafe von zuhause und erwache mit den wellen am strand. und dann geht es drei bis viermal die woche ins begel cafe, wobei ich hier in der freude eines kellners und begel bäckers mir meinen kleinen lohn verdiene – ersteinmal.
Zu den grandiosen Freizeit angeboten lässt sich nur soviel sagen, dass man hier alles aber auch wirklich alles machen kann. Von der normalen wanderung in einem der rießigen großen parkanlagen (die meist aus regenwald bestehen – also dieser den es in den taiga gefilden gibt) bis zu klettertouren hoch hinauf auf einen der nahen berge. Sowie alle erdenklichen sportarten am strand oder man geht dem gepflegten tennis spiel auf einem der vielen umsonstplätzen nach. oh ja auch basball und basketball wofür hier extra viele anlagen aufgebaut sind. Wie ihr eventuell entnehmen werde ich hier ein wenig zum extremsportler avancieren und werde dem noch viele stärker nachgehen. Heliski, Snowboarden, Kajaken, Bergsteigen …..
ich tue hier einfach mal den link rein zu lisa’s block, die wesentlich fleissige als ich an die sache herangegenagen ist. Dann brauche ich nämlich auch nicht nochmal über den wunderschönen ausflug auf auf “Grouse Mountain” berichten – danke
dies war nun erst der anfang meiner berichte. step by step wie bepo der straßenfeger. also schaut öfter mal vorbei und genießt mit mir zusammen die möglichkeiten des world wide web’s. genauso meine layout arbeit – die hier gerade ziemlich nervt, wird bestimmt noch besser – könnt mir ja nen kommentar schreiben








